Aktuelles

In einer gemeinsamen Sitzung haben am heutigen Montagabend der CDU-Kreisvorstand Zweibrücken und die CDU-Stadtratsfraktion Zweibrücken den amtierenden Kreisvorsitzenden Christian Gauf einstimmig als Kandidaten für die anstehende Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken nominiert. Wir sind als Kreisvorstand und Fraktion davon überzeugt, dass wir mit Bürgermeister Christian Gauf einen hervorragenden Kandidaten für die anstehende OB-Wahl haben.

Bei dem am 20. Juli stattfindenden Kreisparteitag wird sich der 52jährige demnach als Kandidat des CDU-Kreisverband und der Stadtratsfraktion dem Votum der Parteimitglieder stellen.

Gauf ist seit fast zwei Jahren Vorsitzender des Zweibrücker Kreisverbandes, nachdem er zuvor 20 Jahre lang dessen Schatzmeister war. In den vergangenen zehn Monaten hatte der Bürgermeister bereits die Krankheitsvertretung von Oberbürgermeister Kurt Pirmann übernommen.

„Es ist für mich die logische Konsequenz, dass ich mich als Bürgermeister auch für die OB-Kandidatur zur Verfügung stelle“, sagte Gauf am Montagabend während seiner Vorstellung. „Ich hatte halt nur nicht damit gerechnet, dass dies tatsächlich so schnell passieren würde“, brachte er noch einmal zum Ausdruck, dass ihn der rasche Tod Kurt Pirmanns sehr überraschte.

Gauf übernahm im September des vergangenen Jahres das Amt des Bürgermeisters in der Nachfolge seines Parteifreundes Rolf Franzen und war dann während der zurückliegenden zehn Monate nicht nur damit befasst, sich ins „eigene Dezernat“ einzuarbeiten, sondern im Wesentlichen auch den Oberbürgermeister zu vertreten.

Der ehemalige Handballer des SV 64 Zweibrücken war bis zu seinem Amtsantritt auch seit mehr als 25 Jahren Sportfunktionär und in seiner Funktion als Handballabteilungsleiter an dem tollen Aufstieg der Zweibrücker Löwen beteiligt.

Die Wahl des neuen Oberbürgermeisters wird voraussichtlich am 23. September stattfinden. Eine eventuelle Stichwahl ist für den 14. Oktober vorgesehen.

CDU Rheinland-Pfalz

Jan Zimmer: "SPD treibt Kommunen in die Schulden"

Kommunalminister Lewentz schlägt Steuererhöhungen für die Bürger vor. Geschmacklos! „Dem rheinland-pfälzischen Kommunalminister Lewentz scheinen die Sommerferien nicht gut zu bekommen“, so der politische Geschäftsführer der CDU Rheinland-Pfalz, Jan Zimmer.  „7 der 10 am höchsten verschuldeten Kommunen in Deutschland kommen aus Rheinland-Pfalz und Lewentz fällt nicht mehr ein, als den Kommunen den schwarzen Peter zuzuschieben. Sie sollen beispielsweise ihre Grundsteuer erhöhen. Das ist unerhört und ein Schlag ins Gesicht der vielen ehrenamtlichen kommunalen Mandatsträger im Land.

Dreyer gesteht indirekt Probleme in den Landesaufnahmeeinrichtungen ein

Die Kritik von Ministerpräsidentin Dreyer an Bundesinnenminister Seehofer im TV-Interview vom 11.07. erwidert Günther Schartz, Landesvize der CDU. „Wenn Frau Dreyer jetzt in das Horn der Pauschalkritik gegen Bundesinnenminister Seehofer bläst, dann hilft das der Sache gar nichts“, so Schartz. Wichtig sei es, auch für das Bild der Politik in der Öffentlichkeit, wenn die Ministerpräsidentin konstruktiv an den Projekten der Bundesregierung mitarbeiten würde.Spätes Eingeständnis, endlich ehrliche Worte von Frau Dreyer

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